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Haltung und vorbereitung für

Marx meinte auch, dass die revolutionären Veränderungen, unter anderem die Verdrängung des Privateigentums auf die Hauptproduktionsmitteln, der beherrschenden Klassen, gerade in der Zivilgesellschaft geschehen. Tatsächlich werden die Besitzer und die Mitbesitzer der Hauptproduktionsmitteln die nicht antagonistischen Klassen und in der Perspektive fällt die Notwendigkeit im Staat ab, der die Herrschaft ein Klassen über anderen unterstützen würde.

Merklich hat die Vorstellung über die Zivilgesellschaft Emmanuil die Kante (Sein 1724-18 Herangehen an die Deutung des Wesens der Zivilgesellschaft mehr vertieft. Die widersprüchlichen Qualitäten der menschlichen Natur betrachtend: die Unverträglichkeit, die Eitelkeit, den Durst der Vereinigung und die selbe Zeit das Streben zum Einverständnis. Die Kante kommt zum Schluss, dass der Hauptweg der Kombination der Freiheit jeder mit der Freiheit andere — die Bildung der Zivilgesellschaft.

In den Werken Marx sieht die Zivilgesellschaft wie die gesellschaftliche Organisation, die sich unmittelbar aus der Produktion und der Anrede entwickelt, wie die Gesamtheit der Wirtschafts-, Produktionsbeziehungen, die entsprechend den produktiven Kräften und die Basis des Staates bilden aus.

Die Zivilgesellschaft existiert und funktioniert in der dialektischen, widersprüchlichen Einheit mit dem Staat. Beim demokratischen Regime berührt es sich eng und wirkt mit dem Staat zusammen, bei den autoritären und totalitären Regimes hält sich in der passiven oder aktiven Opposition zum Regime auf. Der Staat kann die Lebenstätigkeit der Zivilgesellschaft wesentlich beschränken, - aber, zu zerstören, es "aufzuheben" es ist nicht begabt: es ist primär in Bezug auf den Staat, dem Fundament des Staates. Seinerseits kann die Zivilgesellschaft ist auch wesentlich, die Funktionen des Staates beschränken, aber, und um so mehr auswechseln den Staat in der heutigen Etappe der Entwicklung der Gesellschaft es aufzuheben es ist nicht begabt.

Nicht wenig Gedanken sind von ihm über solche nichtstaatlichen und nicht politischen Sphären der Lebenstätigkeit der menschlichen Gesellschaft, wie das Werk, die Familie, die Liebe, die Befriedigung der persönlichen Bedürfnisse, die nicht unter die ungenierte Einmischung ins Leben der Menschen geraten ausgesprochen. Und hier handelt es sich um die Zivilgesellschaft im Wesentlichen.

Thomas Gobbs (1588-167 schon verwendet den Begriff "die Zivilgesellschaft" in der geraden Errichtung, obwohl unkonsequent ist: in gewissen Fällen würde er wie die Zivilgesellschaft zum Staat gleichsetzen, in anderen — trennt.

Die Unterschiede zwischen der Zivilgesellschaft und dem Staat sind im politischen Leben am meisten anschaulich, es hält Marx. Der Staat geht in die Struktur und das Leben der Gesellschaft wie das wichtigste Element seiner politischen Organisation ein, und es geht in die Zivilgesellschaft nicht ein. (Siehe: Marx, Engels, Sotsch.. 2 Mit. 31 III)

Für das Prinzip zukünftig bürgerlich die Gesellschaften hielt Marx den Kollektivismus, im Kollektiv sah er jene Assoziation, die dem Menschen der allseitigen Entwicklung der Anlagen ermöglicht, gewährleistet die persönliche Freiheit. Und das Werk in dieser Gesellschaft wird nicht nur dem Mittel für das Leben, sondern auch der Weise der Eigenbehauptung der Persönlichkeit, der Erscheinungsform der Fähigkeiten und der Talente, dem Liebesbedürfnis.

In den Werken der Gelehrten der Vergangenheit und der Gegenwart schon mehr zwei Jahrtausende wird die Zivilgesellschaft betrachtet, wird analysiert und wird immer mehr allseitig, konkret und glaubwürdig beschrieben. Entsprechend den Begriff "die Zivilgesellschaft", verschiedene allgemeinmenschliche Werte resorbierend, erwirbt die immer größere Bedeutungsmehrvariationsmöglichkeit.

Die Zivilgesellschaft existiert und funktioniert in der dialektischen, widersprüchlichen Einheit mit dem Staat. Beim demokratischen Regime berührt es sich eng und wirkt mit dem Staat zusammen, bei den autoritären und totalitären Regimes hält sich in der passiven oder aktiven Opposition zum Regime auf. Es ist primär in Bezug auf den Staat, dem Fundament des Staates. Nach der Natur ist die Zivilgesellschaft Gesellschaft nicht politisch. In den Inneren der Zivilgesellschaft können entstehen und es entstehen die politischen Vereinigungen.