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Die Begleiterinnen des Geschlechtes waren Roschanizy - die namenlosen Göttinnen der Fruchtbarkeit, des Überflusses, des Wohlergehens. Die Weise steigt sie noch zu altertümlichen Olenicham, jedoch Roschanizy – nicht so der Fruchtbarkeit, es ist wieviel die Beschützerin des Lebens. Auf der am meisten altertümlichen Vorstellung Roschanizy wurden in Form von zwei himmlischen Göttinnen, des Regens gedacht, aber ist am längsten es hielt sich der Glaube an sie, wie der jungen Mütter und der kleinen Kinder. Mit der Annahme auf Rus das Christentum wurde der Kult Roschaniz mit dem Kult der Gottesmutter allmählich zusammengezogen, den Kult des Geschlechtes für lange Zeit erlebt.

Alle slawischen Stämme, die Jaschtscheru anbeteten, hielten für seinen Absorber der Sonne, täglich fällt der abendliche Himmelskörper aus dem Rahmen der Welt herab und vom unterirdischen Fluss schwimmt nach Osten. Dieser Fluss fließt innerhalb zweiköpfigen Jaschtschera, der verschluckend die Sonne den westlichen Rachen und aus der Östlichen ausspeit. Über das Altertum der Mythe sagt, dass Jaschtscher der Sonne nicht feindselig ist: er gibt der Himmelskörper freiwillig zurück.

Das Ostern auf Rus schloss viele Striche des altertümlichen Feiertages des eingetretenen Frühlings ein. Die Osterneier waren ein Symbol der Wiedergeburt des Lebens, deshalb den Teil der Eier dem Vieh, damit er sich gut vermehrte. Zu Ostern schwangen auf den Schaukeln unbedingt – je höher flogen als Schaukeln auf, desto höher die Ähren und die Gräser wachsen sollten. In diesen Tag führten die Reigen, die Lieder über die Liebe singend, ist auch hat keine Zeit vom magischen Ritual, das das Wohlergehen und die Fruchtbarkeiten gewährleistet.

Auf diese Zeit fiel der Feiertag Troizy, werdend im Volk von den Leitungen des Frühlings und dem Treffen des Sommers, der Verherrlichung der grünenden Erde., Ebenso wie auf die Fastnachtswoche ehrten, und später zerstörten die Vogelscheuche des Winters, schlugen auf das Pfingsten die Birke ab, schmückten durch ihre Bande, trugen mit dem Gesang nach dem Dorf, und dann warfen von ihr die Zweige und nach den Feldern auseinander, damit die Erde fruchtbarer war. Auf das Pfingsten des Mädchens flochten die Kränze, schenkten einander, dabei das glückliche Leben und die schnelle Heirat wünschend. Möglich, es ist die Spuren des heidnischen Feiertages zu Ehren Leli – die Beschützerin der Mädchen.

Den Brauch dem Unterwassergott des Menschen sehr lange zum Opfer zu bringen existierte im Norden in der umgewandelten Art: so machten auf der Onega noch am Anfang das Jh. die Alten Vogelscheuche und im löcherigen Boot sandten in den See ab, wo es und versank. Von anderem Opfer, war Jaschtscheru, das Pferd, das vom ganzen Dorf zuerst aufzogen, und später beheizten.

Zu altertümlichst dem Kult der Mutter-Erde steigt die Verehrung Makoschi (Mokschi) – die Göttin der Erde, der Ernte, des weiblichen Schicksals, der großen Mutter ganz lebendig. wie ist die Göttin der Fruchtbarkeit mit Semarglom und, mit den Nixen, die Felder eng verbunden, mit dem Wasser überhaupt – beteten Makoschi bei den Quellen an, als Opfer des Mädchens warfen ihr das Garn in die Brunnen. war auch eine Göttin der weiblichen Arbeiten, der wunderbaren Spinnerin.

Ende Juli fing die Ernte an. Die erste Garbe galt heilsam, es schmückten durch die Farben und die Bande, mit dem Gesang trugen zum Haus bei und stellten in den roten Winkel. Von den Körnern dieser Garbe fütterten die krank werdenden Menschen und den Vogel, dem Stroh – den schwache Vieh.

Der Glaube an den Hausgeist verschlang sich mit dem Glauben daran eng, dass die gestorbenen Verwandten lebendig helfen. Im Bewusstsein der Menschen wird es von der Verbindung des Hausgeistes mit dem Ofen bestätigt. Viele glaubten an die Altertümer, dass durch den Schornstein zur Familie die Seele des Neugeborenen kommt und auch geht durch den Schornstein der Geist des Verstorbenen weg.

Die altertümlichste Form des Neujahrsverkehrs mit der Welt tot war das Umziehen in die Schalen der Tiere – der mythischen Vorfahren. Dieser Brauch ist vor unserer Zeit erhalten geblieben, in der Neujahrskarneval oder das Weihnachten mit den Verkleideten verwandelt.